Im Duell zwischen AMD und Intel zeichnet sich seit längerer Zeit eine Kehrtwende ab, zumindest auf dem Markt für Spieler-CPUs.
AMD hat mit den Ryzen-Prozessoren bekanntermaßen große Erfolge gefeiert. Wie nahe man Hauptkonkurrent Intel inzwischen ist und was das für AMD bedeutet, zeigt eine aktuelle Umfrage zu Spiele-CPUs auf GameStar.de. Auch der Vergleich zu älteren Umfragen ist dabei sehr spannend.
Ryzen 3000 an der Spitze: Von den etwa 13.000 Teilnehmern gibt ein Viertel an, eine Ryzen-3000-CPU wie den Ryzen 5 3600 zu nutzen. Auf Platz zwei folgen Intels Modelle der 7000er- und 8000er-Generation (u.a. Core i7 7700K) mit knapp 20 Prozent.
Auch die Plätze drei und vier nehmen Intel-Prozessoren ein, auf Platz fünf und sechs folgen die AMD-CPUs Ryzen 2000 und Ryzen 1000. Insgesamt hat Intel mit 56,9 Prozent nur sehr knapp die Nase vorn. AMD kommt dementsprechend auf 43,1 Prozent.
Umfrage zu Prozessoren
Welcher Prozessor steckt in deinem Spiele-PC?
Angaben in Prozent
AMD Ryzen 3000
25,2
Intel Core i 7000/8000
19,8
Intel Core i 4000/6000
16,1
Intel Core i 9000/10000
11,4
AMD Ryzen 2000
9,7
AMD Ryzen 1000
5,2
Ein anderes Modell von Intel
4,9
Intel Core i 2000/3000
4,8
AMD FX-Serie
1,7
Ein anderes Modell von AMD
1,3
0,0
6,0
12,0
18,0
24,0
30,0
Intels CPU-Dominanz ist Vergangenheit
Warum das so ein großer Erfolg für AMD ist, zeigt der Vergleich über die letzten sechs Jahre anhand von insgesamt vier Umfragen zu CPU-Prozessoren auf GameStar.de.
Intel lag demnach bis 2018 mit Anteilen von mindestens 70 Prozent und fast 80 Prozent in der Spitze stets deutlich vor AMD. Im Frühjahr 2017 erschien Ryzen 1000, im Frühjahr 2018 Ryzen 2000, aber erst mit dem Release der Ryzen-3000-Prozessoren im vergangenen Jahr kam schließlich die Kehrtwende.
Starke neue Konkurrenz durch Intel ist aufgrund von anhaltenden Fertigungsproblemen gleichzeitig nicht in Sicht. Man muss allerdings dazu sagen, dass Intel auf den gesamten CPU-Markt bezogen immer noch eine sehr starke Rolle einnimmt und insgesamt breiter als AMD aufgestellt ist. Mehr dazu lest ihr in der folgenden Kolumne:
Wie schätzt ihr die Entwicklung im Duell zwischen AMD und Intel in den nächsten Jahren ein? Wird AMD noch längerer Zeit die Nase vorn haben? Oder kann Intel sich früher als von vielen erwartet zurückmelden? Schreibt es gerne in die Kommentare!
September 13, 2020 at 05:51PM
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Welche CPU nutzt ihr? AMD klarer Sieger trotz Rückstand zu Intel - GameStar
Die wichtigste Komponente in einem Gaming-PC ist und bleibt die Grafikkarte – sie bestimmt maßgeblich, mit welchen Einstellungen und auch wie flüssig ihr eure Spiele genießen könnt. Da es sich bei der „GraKa“ in den meisten Fällen um das teuerste Bauteil in einem Spiele-PC handelt, sollte man sich die Wahl von GPU und Grafikkartenmodell genau überlegen. GIGA stellt die besten Gaming-Grafikkarten aus verschiedenen Preisbereichen vor und erklärt, was man vor dem Kauf unbedingt beachten sollte.
Ähnlich wie bei Gaming-Prozessoren konkurrieren bei Grafikkarten ebenfalls zwei große Unternehmen miteinander: Nvidia und AMD. Beide Hersteller werben dabei mit besonderen Features, über die ihre jeweiligen Modelle verfügen. Die Wahl eurer nächsten Grafikkarte sollte also nicht nur vom jeweiligen Preis abhängen, sondern ebenso von den Zusatzfunktionen, die ihr womöglich nutzen wollt. Allen voran wären das etwa G-Sync oder FreeSync – zwei ähnlich funktionierende Technologien zur Vermeidung von sogenanntem Screen-Tearing. Das und mehr erklären wir euch in den folgenden Zeilen, damit ihr garantiert die richtige Entscheidung trefft.
Die besten Gaming-Grafikkarten 2020: Inhalt
Gaming-Grafikkarten von Nvidia und AMD 2020: Alle GIGA-Empfehlungen im Überblick
Hinweis: Wir haben diesen Artikel im September 2020 mit neuen Empfehlungen und Preisen aktualisiert. Gerade im High-End-Bereich empfehlen wir Aufrüst-willigen noch ein paar Wochen zu warten. Grund: Nvidia hat im September 2020 neue Grafikkarten vorgestellt, die auf der Ampere-Architektur basierenden GeForce RTX 3070, GeForce RTX 3080 und GeForce RTX 3090. Durch die neue Generation der RTX-Karten erwarten wir starke Auswirkungen auf das Preisgefüge. Erste Exemplare in Form der Founders Editions von Nvidia werden in geringen Stückzahlen September und Oktober 2020 direkt bei Nvidia verfügbar sein. Sobald auch Kartendesigns von Drittanbietern flächendeckend verfügbar sind, werden wir unsere Empfehlungen erneut aktualisieren.
Ihr möchtet euch direkt einen kompletten Gaming-Rechner zusammenstellen? Seht euch unsere Kaufberatung an – dort listen wir fertige Hardware-Pakete: Gaming-PC selber bauen.
GIGA-Tipp: Nvidia GeForce GTX 1660 Super
Gigabyte GeForce GTX 1660 Super Gaming OC
Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 11.09.2020 23:52 Uhr
Vorteile
Top-Preis
Leistung genug für alle aktuellen Titel in 60 FPS
Nachteile
Nur bedingt zukunftssicher durch 6 GB VRAM
Kein Raytracing/DLSS
Wir starten mit unserer GIGA-eigenen „Mainstream“-Empfehlung, einem absoluten Preis-Leistungs-Knaller. Wer sich einen Rechner zum Spielen in Full-HD und 60 FPS zusammenstellen möchte, der muss für seine Grafikkarte inzwischen kein Vermögen mehr ausgeben. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Bereich bietet im Moment die Gigabyte GeForce GTX 1660 Super Gaming OC. Die Karte taktet mit 1.860 MHz und verfügt über insgesamt 6 GB GDDR6-Speicher, was 2020 das Minimum darstellt, um auch anspruchsvollere Titel mit ausreichenden Details spielen zu können.
Die GPU bietet also einen günstigen Einstieg in die Turing-Architektur von Nvidia. Die 1660 Super ist dabei nochmal 50 Prozent schneller als ihr Vorgänger, die GeForce GTX 1060 und performt grob auf einem ähnlichen Niveau wie die GTX 1070. Damit meistert sie Full-HD in hohen Bildraten problemlos und hat sogar Luft für viele Titel im WQHD mit 60 FPS. Nvidia hat bei der GPU allerdings bewusst auf die RTX-Plattform verzichtet – wer ohne Raytracing oder DLSS auskommt, kann hier jedoch beherzt zugreifen. Wer anspruchsvolle Titel wie Red Dead Redemption 2 in WQHD spielen will, muss die Einstellungen leicht herunterdrehen.
Einsteiger-Grafikkarte für Fortnite & Co.: Radeon RX 580
Sapphire Pulse RX 580 OC LITE (8 GB): Grafikkarte
Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 12.09.2020 02:17 Uhr
Vorteile
günstig
Mainstream-Titel wie Fortnite laufen in hohen Details und Full-HD flüssig
auch mit 8 GB VRAM verfügbar
Nachteile
wenig zukunftssicher
aufwändige Titel nur mit eingeschränkten Details spielbar
Ein Oldtimer nach 2020er-Maßstäben ist die bereits im Frühjahr 2017 vorgestellte Radeon RX 580. Auf dem Performance-Abstellgleis muss man sie aber immer noch nicht verorten, denn für Mainstream-Titel wie Fortnite, CS:GO, League of Legends, Overwatch, Rocket League, zahlreiche Indie-Games und ältere Spiele bietet sie immer noch mehr als genug Leistung. Aufwändige Titel wie Metro: Exodus, Red Dead Redemption 2 geraten zwar in höchsten Details und Full-HD in nerviges Ruckeln, sind aber durchaus spielbar, wenn man Details zurückfährt und/oder ein wenig Leidensfähigkeit besitzt. Damit bleibt die RX 580 unsere Empfehlung für Budget-PCs und ältere Rechner, denen man günstig neues Leben in Form von mehr Grafikpower einhauchen möchte.
Tipp: Die Radeon RX 580 gibt es in Varianten mit 4 und 8 GB VRAM. Weil die 8-GB-Modelle oft nur einen geringen Aufpreis kosten, solltet ihr lieber zu diesen greifen.
Fortgeschrittenen-GPU: AMD Radeon RX 5700 XT
PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil
Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 12.09.2020 00:39 Uhr
Vorteile
Preis-Leistungs-Verhältnis
Perfekt für anspruchsvollere Titel in WQHD mit mindestens 60 FPS
Geeignet für eSport-Titel mit 144 FPS oder mehr
Nachteile
Viele Modelle heiß und laut
Wer mehr Leistung als bei den beiden vorgenannten Grafikkarten will, hat vermutlich vor, einen Gaming-PC zusammenbauen, um damit alle Spiele in WQHD-Auflösung und maximalen Einstellungen spielen zu wollen. In diesem Fall greift ihr am besten zur PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil. Dieses Custom-Modell bietet für einen Preis von unter 400 Euro nochmal mehr Leistung und eine deutlich effizientere Kühllösung als das Referenzmodell von AMD.
Einziges Manko: Im Gegensatz zu den RTX-Karten von Nvidia bietet die RX 5700 XT keine hardwarebeschleunigte Unterstützung für Raytracing. Die Grafiktechnologie sorgt je nach Art der Anwendung für realistischere Schattenwürfe, Beleuchtung und Spiegelungen innerhalb der Spielwelt. Bislang unterstützen zwar verhältnismäßig wenige Spiele Raytracing, das dürfte sich 2021 allerdings ändern.
Einstieg in die Oberklasse: Nvidia GeForce RTX 2070 SUPER
MSI GeForce RTX 2070 Super Gaming X Trio
Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 12.09.2020 00:00 Uhr
Vorteile
Unterstützt Raytracing und DLSS
Perfekt für anspruchsvollere Spiele
Gaming in WQHD mit 144 FPS oder mehr möglich
Viele Titel auch in 4K lauffähig
Nachteile
Hoher Preis
Wer nicht auf Raytracing verzichten will und ein etwas größeres Budget zur Verfügung hat, greift am besten zur MSI GeForce RTX 2070 SUPER Gaming X Trio. Bei der aufgebohrten Variante der RTX 2070 verbaut Nvidia den Grafikchip der RTX 2080, reduziert lediglich die Anzahl der Shader. Gleichzeitig wird die RTX 2070 SUPER im direkten Vergleich deutlich günstiger angeboten. Das Ergebnis: Ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis im High-End-Segment.
Mit der RTX 2070 Super könnt ihr problemlos alle aktuellen Spiele in WQHD-Auflösung mit maximalen Einstellungen und aktiviertem Raytracing bei rund 60 FPS spielen. Wer die Grafikpracht etwas herunterdreht und die neuartige Grafiktechnologie deaktiviert, kann mit der Grafikkarte theoretisch auch einen 4K-Monitor befeuern. Dann sollte man in grafisch anspruchsvollen Spielen aber keine besonders hohen Bildraten erwarten – 60 FPS sollten aber durchaus machbar sein, wenn man einige visuelle Abstriche zugunsten der knackscharfen Auflösung in Kauf nimmt.
Highend-GPU: Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
Asus ROG Strix GeForce RTX 2080 Ti Gaming OC
Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 12.09.2020 00:28 Uhr
Vorteile
Unterstützt Raytracing und DLSS
Beste Gesamtperformance
Ideal für 4K-Gaming mit 60 FPS
Nachteile
Hoher Preis
Willkommen im Highend- oder vielmehr Highest-End-Bereich. Die Asus ROG Strix GeForce RTX 2080 Ti Gaming OC gehört zu den Top-Modellen unter den Grafikkarten und wird nur noch von der Titan RTX getoppt. Da die aber knapp 3.000 Euro kostet und sich der Leistungsunterschied in Spielen in Grenzen hält, haben wir uns dann doch für die RTX 2080 Ti entschieden. Wer das absolute Maximum an Leistung möchte, sollte allerdings bereit sein, entsprechend zu investieren: Diese Variante der RTX 2080 Ti kostet mit 1.200 Euro nämlich beinahe so viel wie ein gesamter Gaming-PC für Fortgeschrittene.
Dafür bietet diese GPU genug Leistung, um alle aktuellen Spiele mit maximalen Einstellungen in 4K-Auflösung zu spielen, ohne sich dabei Gedanken um zu niedrige Bildraten machen zu müssen. Wer aber zusätzlich noch Raytracing in Spielen wie Metro Exodus aktiviert, sollte damit rechnen, dass die magische 60-FPS-Grenze nicht immer erreicht werden kann.
Hinweis: Da erst kürzlich die neue Generation an Nvidia-Grafikkarten vorgestellt wurde, empfehlen wir gerade bei den teureren Modellen, noch etwas mit einem Kauf zu warten. Laut Nvidia soll die Leistung einer RTX 2080 Ti bereits von einer 3070 getoppt werden – die schon zum Start nur rund die Hälfte kosten soll. Das eröffnet natürlich die Chance günstiger Sonderangebote. Auch ein Blick auf den Gebrauchtmarkt kann sich lohnen – im 4. Quartal und zum Jahreswechsel wird es sicher so manche RTX 2080 Ti günstig abzustauben geben.
Die besten GPUs: So haben wir ausgewählt
Zwar gibt es in Sachen Grafikkarten nur zwei große Hersteller zwischen denen man sich entscheiden muss, dennoch ist deren Angebot inzwischen immens. Sowohl für Nvidia- als auch AMD-GPUs gibt es zahlreiche Karten-Varianten unterschiedlicher Hersteller, die sich im Kühlerdesign, der Übertaktbarkeit und natürlich auch in puncto Preis stark voneinander unterscheiden. Es gibt also für so ziemlich jedes Budget die passende Grafikkarte.
Ganz egal, ob ihr jetzt das absolute Maximum an FPS aus euren Spielen herausholen möchtet oder aber die Grafikkarte mit dem besten Preis-Leistung-Verhältnis sucht: Wir haben jeweils passende Modelle beider großen Hersteller aus verschiedenen Preisklassen für euch herausgesucht. Um euch den bestmöglichen Überblick geben zu können, haben wir uns neben unseren eigenen Einschätzungen außerdem auf externe Nutzerwertungen gestützt.
Gaming-Grafikkarte kaufen: Das sollte man wissen
Grafikkarte vs. GPU – wo liegt der Unterschied?
Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet, sie bezeichnen aber nicht dasselbe.
Die GPU (Graphics Processing Unit) ist der reine Grafikchip. Er kann auf einer Grafikkarte takten, das ist aber nicht zwangsläufig der Fall. Oft ist die GPU auch auf demselben Chip wie ein Hauptprozessor untergebracht. Im PC-Bereich spricht man in diesem Fall von einer APU (Advanced Processing Unit). Auch Mobilgeräte wie Handys und Tablets kombinieren CPU und GPU auf einem Chip. Weil dort oft noch Controller wie Bildprozessoren für die Kamera (DSP), ein GPS-System sowie Modem-Chips für WLAN, Bluetooth und mobile Daten integriert sind, spricht man hier von einem SoC (System on a Chip).
Die Grafikkarte ist eine Steckkarte, das auf einem Board neben der GPU auch Kondensatoren, Grafikspeicher (VRAM), meist einen externen Stromanschluss, ein Kühlsystem und weitere Komponenten enthält. Separate Grafikkarten sind in der Regel wesentlich leistungsfähiger als die GPUs in APUs und SoCs – und damit auch fürs Spielen geeignet.
Referenzdesign, Founders Edition, Custom-Modell – was ist das?
Die GPU-Hersteller, also Nvidia und AMD, fertigen nur einen Bruchteil der Grafikkarten selbst her. Nvidia bringt zum Marktstart einer neuen Grafikkarte im High-End-Segment oft so genannte „Founders Editions“ heraus – vor den Modellen anderer Hersteller und in limitierter Stückzahl.
Die meisten Grafikkarten werden jedoch von Drittherstellern wie unter Lizenz hergestellt, bekannte Namen sind ASUS, Sapphire, MSI, Gigabyte, KFA2, Palit, Zotac, Gainward, PNY und Inno3D. Hierbei können sich die Firmen entweder an das Referenzdesign von AMD/Nvidia halten, eine Art „Bauanleitung“. Oder sie modifizieren, in einem durch die Lizenzierung vorgegeben Rahmen, das Board-Design. Die Hersteller-Grafikkarten können so beispielsweise kürzer, dünner, länger oder breiter sein, höher getaktet sein und/oder das Kühlerdesign verändern. Diese so genannten Custom-Modelle weichen mitunter erheblich in Leistung, Stromaufnahme, Lautstärke und Übertaktbarkeit vom Referenzdesign ab – und natürlich im Preis.
Unser Tipp: Lest euch vor dem Kauf eines Custom-Modells unbedingt Meinungen zu der exakten Karte im Netz durch, damit ihr die Stärken und Schwächen des von euch favorisierten Modells im Vorfeld besser einschätzen könnt.
Was sind meine Ansprüche?
Vor dem Kauf einer Grafikkarte solltet ihr euch klar machen, was genau eure Grafikkarte leisten soll:
Reicht es euch aus, in hohen Einstellungen auf Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde zu spielen? Spielt ihr in erster Linie grafisch einfachere Titel wie CS:GO, Rocket League, Overwatch, LoL und Fortnite? Dann kann euer Grafikkarten-Budget deutlich kleiner ausfallen – eine Radeon RX 580 reicht dafür.
Wer hingegen einen Gaming-Monitor mit 144 Hz und höherer Auflösung voll ausreizen will, sollte eine Mittelklasse-Grafikkarte wie die Radeon 5700 XT oder Geforce GTX 1660 SUPER kaufen.
Wer ein zukunftssicheres Modell will, mit dem man auch in einigen Jahren noch auf einem zeitgemäßen technischen Niveau spielen kann, sollte sich eine Grafikkarte der neuesten Generation besorgen. Dafür muss man natürlich bereit sein, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.
Wie immer gilt: Je mehr Leistung man braucht, desto mehr muss man dafür investieren. Während der Preisunterschied zwischen einer geeigneten Full-HD- und WQHD-Karte noch passabel ausfällt, muss man für einen Sprung auf 4K deutlich mehr Geld ausgeben. Unterstützt euer Monitor zusätzlich G-Sync oder FreeSync, ist es ratsam, die Wahl der Grafikkarte ebenso darauf abzustimmen, sofern ihr von der Technologie Gebrauch machen wollt (wozu wir mit Nachdruck raten!).
Flaschenhälse vermeiden
Die beste Grafikkarte der Welt nützt nichts, wenn der eingebaute Prozessor oder die Menge an Arbeitsspeicher vorher zum Flaschenhals wird. Achtet also darauf, dass alle Komponenten in eurem System entsprechend aufeinander abgestimmt sind. Es bringt euch herzlich wenig, wenn ihr 1.000 Euro in eure Grafikkarte investiert und diese dann mit einem Core i3 und 4 GB RAM koppelt. Eine alte, aber immer noch gültige Faustregel besagt, dass die Grafikkarte rund ein Drittel der Gesamtkosten eines Spiele-PCs ausmachen sollte, Peripherie wie Maus, Tastatur und Monitor nicht mitgerechnet.
Ganz gleich für welches Grafikkarten-Modell ihr euch am Ende entscheidet, benötigt ihr in jedem Fall eine ausreichende Stromversorgung. Grafikkarte und Prozessor sind die beiden Komponenten, die in eurem PC erfahrungsgemäß den meisten Strom verbrauchen. Wer seine Grafikkarte upgradet, sollte also darauf achten, dass das Netzteil immer noch genug Luft nach oben bietet, um alle Komponenten ausreichend zu versorgen.
Wer also wissen will, wie viel Strom sein Rechner voraussichtlich verbrauchen wird und wie viel Leistung das Netzteil daher bieten sollte, findet alle notwendigen Informationen dazu in unserer Kaufberatung für Netzteile. Achtet zusätzlich darauf, dass euer Netzteil auch die passende Anzahl an PCIe-Steckern bereitstellt. Manche Grafikkarten kommen nämlich bereits mit einem einzelnen Stecker aus, wohingegen leistungshungrigere Modelle mindestens zwei Stecker benötigen.
Nvidia vs. AMD: Die Unterschiede erklärt
Grundsätzlich eignen sich die Grafikkarten beider Hersteller gut zum Zocken. Die Unterschiede finden sich primär in zusätzlichen Features wie etwa hardwarebeschleunigtem Raytracing oder DLSS, die bislang Nvidia-GPUs vorbehalten ist. Bei Raytracing handelt es sich um eine Technologie, die für realitätsgetreue Beleuchtung, Schattenwürfe und Spiegelungen innerhalb der Spielwelt sorgt. Allerdings schlägt sich dieser erhöhte Grad an Realismus unmittelbar auf die Leistung nieder und halbiert gerne mal die angezeigten Bilder pro Sekunde. Im folgenden Video erfahrt ihr übrigens noch mehr zu der Grafiktechnologie:
Hier kommt dann Nvidias DLSS („Deep Learning Super Sampling“)ins Spiel: Durch die Reduzierung der nativen Bildauflösung und einem anschließenden Upscaling mithilfe von Maschinenlern-Algorithmen, die durch die Tensor-Cores auf den RTX-Karten beschleunigt werden, entsteht in der Regel ein deutliches Leistungsplus. Die erste Iteration von DLSS hatte oftmals noch mit einem verwaschenen Bild zu kämpfen – mit DLSS 2.0, das man zum Beispiel in der PC-Portierung von Death Stranding betrachten kann, hat Nvidia in dieser Hinsicht aber ordentlich nachgebessert. Inzwischen muss man kaum mehr einen Qualitätsverlust in Kauf nehmen und erhält teils sogar ein schärferes Bild als in der nativen Auflösung.
Der letzte große Unterschied zwischen GPUs von Nvidia und AMD betrifft vor allem euren jeweiligen Monitor: Die Rede ist von G-Sync und FreeSync. Die Technologien passen die Bildwiederholrate des Monitors flexibel an die Bildrate an, die die Grafikkarte liefert. Somit gehören Bildrisse (Tearing) der Vergangenheit an und die Eingabeverzögerung („Input Lag“) verringert sich. Die Technik sorgt also für ein flüssigeres, direkteres und ruhigeres Spielerlebnis.
Solltet ihr also bereits einen Monitor mit FreeSync-Unterstützung besitzen und möchtet das Feature nutzen, könnt ihr sowohl AMD-Grafikkarten als auch neuere Geforce-Modelle von Nvidia nutzen. G-Sync-Monitore werden nur von Nvidia-Karten unterstützt.
Ähnlich wie Prozessoren lassen sich auch Grafikkarten übertakten, um auf diese Weise das letzte bisschen an Leistung aus ihnen herauszukitzeln. Dies geschieht meist über entsprechende Software des jeweiligen Herstellers. Inzwischen hat sich MSI Afterburner als klarer Favorit unter den Nutzern herausgestellt. Das Tool kann man problemlos auch für Karten von anderen Herstellern verwenden und die Bedienung ist nach einer kurzen Eingewöhnungszeit durchaus intuitiv.
Grundsätzlich geht es beim Übertakten (Overclocking) darum, die maximale Taktfrequenz der Grafikkarte zu erhöhen, um so noch mehr Leistung herauszuholen. Gleichzeitig muss man aber erhöhte Temperaturen in Kauf nehmen, welche sich unter Umständen negativ auf die Lebensdauer der Grafikkarte auswirken können, in jedem Fall aber für höhere Lüfterdrehzahlen und damit Lärm sorgen. Um dem entgegenzuwirken, kombinieren daher viele Profis das Übertakten mit dem Herabsenken der Kernspannung – auch Undervolting genannt. Hier ist es also ratsam, sich vorher ausgiebig zu informieren.
GPU kaufen: Neu, alt oder gebraucht?
Unsere Auswahl basiert im Wesentlichen auf Grafikkarten der neuesten Generation. Das soll aber nicht heißen, dass es sich nicht auch lohnen kann, einen Blick auf Vorgängermodelle zu werfen. Der ideale Zeitpunkt ist meist dann, wenn eine neue Generation an GPUs in den Startlöchern steht. Dann sind bisherige Modelle zumeist deutlich günstiger zu haben und auch der Gebrauchtmarkt profitiert oftmals von einem weitaus größeren Angebot.
Inzwischen sind aber selbst Einsteiger-GPUs schon so leistungsstark, dass die magische 60-FPS-Grenze in den meisten Spielen absolut kein Problem mehr darstellt, solange ihr euch beim Zocken auf Full-HD beschränkt. Wer hingegen 144 FPS anstrebt, in WQHD oder 4K zocken will, benötigt entsprechend mehr Leistung. Wie schnell eine ältere Grafikkarte im Vergleich zu einer neueren tatsächlich ist, erfahrt ihr unter anderem auf der Website GPU Benchmark – dort lassen sich Leistungsdaten verschiedener GPUs miteinander vergleichen.
Wenn ihr mehr zu Gaming-Hardware erfahren möchtet, beachtet unbedingt unsere weiteren Kaufberatungs-Artikel zum Thema:
September 11, 2020 at 10:15PM
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Gaming-Grafikkarten 2020: Die besten GPUs von Nvidia und AMD - Giga
Nicht nur die Ankündigung der neuen Radeons könnte kurz bevorstehen, auch der Release. (Bildquelle: AMD)
AMDs Radeon RX Big Navi wird möglicherweise schon morgen offiziell vorgestellt. So zumindest ließe sich ein weiter unten im Text eingebetteter Tweet von AMDs Chief Architect of Gaming Solutions & Marketing Frank Azor deuten. Vor einer Woche gab es bereits einen Teaser für die Radeon RX 6000-Reihe.
Azor zitiert in dem Tweet aus dem Liedtext »Tomorrow« von Charles Strouse, welcher aus dessen 1977 uraufgeführtem Musical »Annie« stammt:
Klarer Hinweis: Der Titel Tomorrow allein dürfte schon als klarer Hinweise auf ein anstehendes Ereignis mit Blick auf die neuen Radeon-Grafikkarten zu verstehen sein. Im Text selbst wiederholt sich Tomorrow noch ganze fünfmal und verstärkt diesen Eindruck.
Auch in den Kommentaren wird das so gedeutet. Der bekannte Branchen-Insider @CyberCatPunk etwa schreibt: »Big Navi announcement tomorrow confirmed.« Zu deutsch: »Big Navi-Ankündigung für morgen bestätigt.«
Ob AMD Big Navi oder die komplette Radeon RX 6000-Reihe morgen wirklich ankündigen wird, steht zwar noch in den Sternen, mit Blick auf Nvidias Geforce RTX 3000 Ampere würde dies aber durchaus Sinn ergeben. Allerdings nur dann, wenn AMD Nvidia ernsthaft etwas entgegenzustellen hat, was unser Grafikkarten-Experte Alexander Köpf jedoch bezweifelt - zumindest was die Performance anbelangt:
Kampf über den Preis: Viel wahrscheinlicher wäre es daher, dass AMD direkt über den Preis kontert. Big Navi mit 16 GB Videospeicher im Preisbereich von 550 bis 650 Euro ist durchaus denkbar, sofern die High-End-Radeon mit Blick auf die Leistung die RTX 3070 in Schach halten kann und gleichzeitig nicht allzu deutlich hinter der RTX 3080 liegt.
Leistung & VRAM: Die RTX 3080 bietet zwar nur 10 GB Videospeicher, dafür aber schnelle GDDR6X-Module von Micron, die Nvidia derzeit vermutlich exklusiv zur Verfügung stehen. Für Big Navi wurde überdies mehrfach normaler GDDR6-VRAM genannt.
Nvidia hat noch Karten in petto: Zu bedenken gilt es auch, dass Nvidia ziemlich sicher noch eine RTX 3070 Ti mit ebenfalls 16 GB VRAM bringen wird, die sich voraussichtlich zwischen der RTX 3070 und der RTX 3080 positionieren wird. Unklar ist, wie AMDs Antwort darauf lauten wird.
Alle Infos, Leaks und Gerüchte zu den neuen Radeons könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen:
Eine Produktvorstellung morgen würde auch eine relativ zeitnahen Release implizieren. Erste Hinweise darauf lieferte der Xbox Series X & S-Leak. Demnach erfolgt der Release der Next-Gen-Konsolen bereits am 10. November.
Finalement, AMD vient de lancer deux invitations sur Twitter pour deux annonces très attendues : celle des cartes graphiques basées sur l’architecture RDNA 2, Radeon RX 6000, et celle des derniers CPU Ryzen basés sur l'architecture Zen3. Les Radeon RX 6000 seront officialisées le 28 octobre et la les CPU Ryzen le 8 octobre prochain.
C’est officiel : les Radeon RX 6000 seront officialisées le 28 octobre et la les CPU Ryzen le 8 octobre prochain. L’annonce a été directement faite par la CEO d’AMD, Lisa Su, sur Twitter.
La nouvelle architecture Big Navi d’AMD, baptisée RDNA 2, sera accompagnée d’une nouvelle gamme de cartes graphiques, avec des performances améliorées. Jusque là, pas de surprises.
AMD a précédemment indiqué que la nouvelle gamme de cartes graphiques de la série RX basée sur le RDNA 2 offrira plus de performances par watt que la série basée sur RDNA 1. Pour rappel, par rapport à l’architecture GCN, le RDNA 1 offrait 50 % de performances supplémentaires. C’est en tout cas ce que l’on attend pour RDNA 2, et c’est évidemment la réponse nécessaire face à Nvidia. Pour rappel, la meilleure carte graphique grand public actuelle est la Radeon RX 5700 XT dont les performances sont peu près comparables à une GeForce 2070 Super… sans ray tracing.
Comment AMD peut-il améliorer les performances de ses architectures ? La réponse est relativement simple : en utilisant un nouveau procédé de gravure 7 nm. Ce nouveau processus devrait également améliorer l’efficacité globale tout en réduisant la taille des transistors, ce qui permettra d’en emballer un grand nombre dans la coque des nouvelles Radeon RX d’AMD. Le RDNA 2 proposera enfin du Variable Rate Shading et du ray tracing avec accélération matérielle, cette technologie que Nvidia propose déjà sur la gamme basée sur Turing — et qui a fait l’objet d’une mise à jour avec la série Ampere RTX 30. Nous savons pour l’instant que les Radeon RX 6000 basées sur RDNA 2 arriveront le 28 octobre et seront probablement les première cartes graphiques de la gamme, suivie par d’autres évidemment.
La prochaine famille Ryzen 4000
Les processeurs AMD Ryzen 4000 Zen3 ou Ryzen 4000 Vermeer sont les nouveaux CPU qui devraient être annoncés en octobre. De nombreuses rumeurs concernent déjà le Zen3. La plus importante est que ces processeurs pourraient se présenter avec des modèles à 10 cœurs (entre les Ryzen 7 à 8 cœurs et les Ryzen 9 à 12 cœurs.). Il y a également des rumeurs selon lesquelles ces CPU seront basés sur un processus de gravure avancé à 7 nm qui devrait améliorer leurs performances de façon considérable.
Vous pourrez suivre les deux annonces sur Frandroid, rendez-vous le 8 octobre et le 28 octobre prochains à partir de 18 h (heure de Paris).
September 10, 2020 at 01:01AM
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AMD met fin au suspense : les Zen 3 et les Radeon RX 6000 sont enfin datés - Frandroid
Après Nvidia et Intel, c’est au tour des rouges de prendre la parole. AMD a annoncé aujourd’hui qu’ils présenteront les nouveaux processeurs (Zen 3) le 8 octobre prochain, et ses nouvelles cartes graphiques le 28 octobre. On ne va pas se mentir, on est surtout intéressé par les processeurs. Rendez-vous le mois prochain donc.
Join us on October 8 and October 28 to learn more about the big things on the horizon for PC gaming. pic.twitter.com/9dy8Lt5MP8
Le Lenovo Legion 5 17ARH05H est un nouvel ordinateur portable gamer de 17 pouces basé sur un processeur AMD Renoir jusqu'au Ryzen 7 Octo Core, une carte graphique NVIDIA Turing ou encore une connectique USB-C et Wi-Fi ax.
Le Lenovo Legion 5 17ARH05H est un nouveau PC portable ciblant les joueurs architecturé autour d'un processeur AMD Renoir APU (Accelererated Processing Unit) soit Hexa Core Ryzen 5 4600H (3.0 GHz) avec partie graphique Radeon Vega 6 ou Octo Core Ryzen 7 4800H (2.9 GHz) avec Radeon Vega 7.
Le Renoir s'accompagne d'une carte graphique dédiée NVIDIA Turing GeForce GTX 1660 Ti 6 Go GDDR6 dédiés ou GeForce RTX 2060 6 Go GDDR6 avec ray tracing.
Il est aussi épaulé une quantité de mémoire vive maximale de 16 Go DDR4 3200MHz (max, 2 slots) et d'un stockage offrant 2 emplacements : 1 au format 2.5 pouces pour disque dur et 1 au format SSD M.2 NVMe PCIe 3.0 x4, (2242 ou 2280).
Côté affichage, le Lenovo Legion 5 17ARH05H est équipé d'un écran 17.3 pouces IPS Full HD (1920x1080) 300cd/m² 72% NTSC avec option 144Hz Dolby Vision.
Côté connectique, ce portable est équipé de modules sans-fil Wi-Fi ax (2x2) ou Wi-Fi ac (2x2) et Bluetooth 5.0, d'une sortie vidéo HDMI 2.0, de ports Ethernet Gigabit et audio combo Casque/Micro mais aussi de 4 USB 3.0 (1 toujours allumé) et d'1 USB 3.1 Type-C (Gen1).
Sont également au programme de ce PC gamer une webcam HD 720p avec micro et Privacy Shutter, 2 haut-parleurs Harman Kardon Dolby Atmos (2x2W), une puce de sécurité TPM 2.0 ainsi qu'un clavier chiclet rétro éclairé blanc avec pavé numérique et anti-ghosting.
Le nouvel ordinateur portable Lenovo Legion 5 17ARH05H adopte un châssis Phantom Black de 2.98 Kg et mesure 398.6 x 290 x 24.3-26.2mm. Il offre une autonomie annoncée de 7h30 sous Windows 10 avec sa batterie Li-Polymère 80Whr rechargeable à 50% en 30 minutes grâce à la technologie Rapid Charge Pro.
D'après nos sources, tablez sur environ 1400 euros pour une édition avec Ryzen 7, 16 Go de RAM, RTX 2060, SSD 1 To et Full HD IPS.
Ordinateur portable argent élégant fin et léger conçu pour une utilisation polyvalente courante, l'Acer Swift SF314-42-R9US offre une autonomie de 8 heures. Dans son châssis compact, il loge un écran 14 pouces IPS Full HD antireflet et se montre performant grâce à son processeur AMD Hexa Core Ryzen 5 Renoir et sa bonne quantité de RAM, mais aussi son stockage SSD rapide qui renforce sa réactivité. En outre, il est capable de faire tourner des jeux peu gourmands grâce à sa solution graphique Vega et bénéficie d'un clavier chiclet rétro éclairé, d'un lecteur biométrique ou encore d'une connectique USB 3.1 Type-C et Wi-Fi ax.
Meilleur prix connu : 835€
Caractéristiques Acer Swift SF314-42-R9US
Écran(s)
14’’ Full HD LED IPS ComfyView à bords fins 250cd/m² (1920x1080, antireflet)
1 USB 3.0 + 1 USB 2.0 + 1 USB 3.2 Type-C (Gen2), HDMI 2.0
Réseau
Wi-Fi ax (Intel Wi-Fi 6 AX200), Bluetooth 5.0
Clavier rétro éclairé
Oui
Pavé numérique
-
Windows Hello
Oui, via lecteur d'empreintes
Système audio
2 haut-parleurs Dolby Home Theater v4
Système d'exploitation
Windows 10 64 bits
Autonomie annoncée / Batterie
8 heures / Li-Polymère 3 cellules 48Whr
Poids / Dimensions (mm)
1.2 Kg / 323.4 x 218.9 x 17.95
Le Acer Swift SF314-42-R9US face à la concurrence
L’Acer Swift SF314-42-R9US est actuellement disponible chez Amazon et se positionne dans la bonne moyenne de sa catégorie où il est l'un des plus légers où il est l'un des seuls à offrir une connectique Wi-Fi ax, un lecteur d'empreintes mais aussi un processeur aussi performant.
Châssis, connectique, écran du Acer Swift SF314-42-R9US
Il arbore un design sobre et élégant avec son châssis argent fin et léger finition métal brossé.
Cet ordinateur portable polyvalent dispose d'une bonne connectique composée d'1 USB 3.1 Type-C, d'une sortie vidéo HDMI pratique pour le relier facilement à un moniteur ou une TV par exemple, de modules sans-fil Wi-Fi ax (plus récent et performant que le Wi-Fi ac) et Bluetooth 5.0 pour des connexions et communications à distance, d'un port audio ou encore de 2 USB tous compatibles à la fois USB 2.0 et USB 3.0, les USB 3.0 garantissant des transferts jusqu'à 10 fois plus rapides qu'en USB 2.0 si l'on y connecte des périphériques USB 3.0.
Un lecteur biométrique est intégré, de quoi s'authentifier par reconnaissance d'empreinte via la technologie Windows Hello.
Le clavier chiclet est équipé d'un système de rétro éclairage pratique pour distinguer ses touches lorsque la luminosité ambiante est limitée.
L'écran adopte un format 16/9ème et une définition précise Full HD qui le rendent bien adapté aux contenus Haute Définition. Traité antireflet, l'écran offre aussi une meilleure visibilité qu'une dalle brillante environnement lumineux (ex : extérieur). De par sa technologie IPS, ses angles de vision tant verticaux qu'horizontaux sont importants tandis que sa colorimétrie est moyenne, inférieure à celle de dalles IPS plus haut de gamme.
La lumière bleue est elle atténuée jusqu'à 30% par la technologie Acer BluelightShield.
Performances, autonomie du Acer Swift SF314-42-R9US
L’Acer Swift SF314-42-R9US est un ordinateur portable Haute Définition compact conçu pour une utilisation polyvalente courante nomade.
Aussi facile à transporter qu'un Ultrabook grâce à son poids contenu, sa compacité et sa finesse, il intéressera ceux qui souhaitent pouvoir utiliser leur PC plusieurs heures loin d'une prise de courant, par exemple durant une journée de cours. Côté autonomie, tablez en effet sur environ 8 heures de fonctionnement sur batterie en utilisation légère.
Il se démarque par sa bonne quantité de mémoire vive de 16 Go supérieure à la moyenne. Très appréciable en multitâches, elle permet de bien voir venir en matière de RAM et accompagne un processeur AMD Hexa Core, l' APU (Accelerated Processing Unit) Ryzen 5 4500U basse consommation Renoir.
Les performances générales que fournit ce duo sont à même de satisfaire de nombreux utilisateurs. S'il n'est pas aussi puissant qu'un processeur non basse consommation, il s'avère intéressant pour ceux qui utilisent de temps à autres des logiciels tirant parti du multicœurs.
Aucune carte graphique dédiée n'est embarquée dans ce PC fin et léger qui est néanmoins en mesure de faire tourner des jeux peu gourmands en ressources 3D à l'image d'un GPU d'entrée de gamme. C'est grâce à la Radeon Vega 6 logée au sein du Ryzen 5 4500U, significativement plus performante que l'UHD 620 des processeurs Intel.
Toutefois il convient d'avoir à l'esprit que ce portable a tendance à chauffer lorsqu'il est fortement sollicité (ex : traitements, jeux) mais se montre discret en utilisation courante.
Meilleur prix connu : 835€
Toujours est-il que la réactivité de cet ordinateur portable élégant est renforcée au quotidien par son stockage SSD. Grâce au SSD, on profite notamment de lancements d'applications bien plus rapides qu'avec un simple disque dur tout comme les démarrages/arrêts ou encore d'une arrivée plus vite sur les cartes des jeux en ligne.
Un SSD est en effet beaucoup plus véloce qu'un disque dur mais aussi moins énergivore, plus résistant aux chocs et silencieux. Ici, le SSD offre une capacité de 512 Go en phase avec le standard des disques durs.
Bien évidemment si l'on a besoin de plus d'espace, on peut s'appuyer sur une unité de stockage externe comme un périphérique USB 3.0 pour obtenir des transferts rapides.
September 09, 2020 at 09:19PM
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Acer Swift SF314-42-R9US, PC portable 14″ argent polyvalent AMD fin rapide et léger Wi-Fi ax 8h - LaptopSpirit
von Benjamin Gründken - AMDs Chief Architect of Gaming Solutions Frank Azor verbreitet auf Twitter seltsame Kunde. Mit "Morgen geht die Sonne auf" zitiert er eine Zeile aus dem Lied Tomorrow von Alicia Morton. Was mag das mit Blick auf Radeons zu bedeuten haben? Legt AMD nun endlich, passend zum Ampere-Launch, die Karten zu RDNA2 beziehungsweise "Big Navi" auf den Tisch?
Während Nvidia seine Ampere-Grafikkarten - beginnend mit der Geforce RTX 3080 - in den nächsten Wochen gestaffelt veröffentlicht, ist bisher nur sehr wenig über AMDs RDNA2 bekannt. Ändert sich das möglicherweise schon in Kürze? Hinweise darauf liefert ein mysteriöser Tweet von AMDs Chief Architect of Gaming Solutions Frank Azor. Zeilen wie "Morgen geht die Sonne auf" aus dem Lied Tomorrow von Alicia Morton wird er hoffentlich nicht nur aus einer Laune heraus mit seinen Followern geteilt haben. Fällig wären Infos zu "Big Navi" allmählich, sofern denn weiterhin die Ansage gilt, dass man die nächste Radeon-Generation noch vor den Next-Gen-Konsolen launcht. Die Xbox Series S erscheint nämlich schon in zwei Monaten - am 10. November 2020.
Infos zu Big Navi noch heute Nacht?
Der Tweet, den auch AMDs Scott Herkelman liked und retweetet, ist erst ein paar Stunden alt. In den USA schrieb man da noch den 8. September, was den Schluss nahelegt, dass sich die mutmaßliche Ankündigung bereits am heutigen 9. September vollzieht - oder aus deutscher Sicht eben wieder bei Nacht und Nebel. Ob AMD wirklich die spekulierte Radeon RX 6000-Serie enthüllt oder wenigstens ein paar Hinweise auspackt, wird sich erweisen. Vielleicht liefert man auch nur eine weitere Botschaft à la "Something big is coming to the AMD Battle Arena", mit der AMD zumindest schon mal die Einordnung als 6000er-Serie mehr oder weniger bestätigt hat.
Gerüchte um RDNA2 lieferte der Buschfunk in den letzten Wochen nur wenige. Älteren und wiederholt die Runde machenden Leaks nach fällt der größte Navi-2x-Chip doppelt so groß aus wie der Navi 10 einer Radeon RX 5700 XT. Igor's Lab spekulierte zuletzt über einen Pixelbeschleuniger etwas oberhalb der Geforce RTX 3070 bei einer Leistungsaufnahme von 275 Watt. Außerdem stehe die Überlegung im Raum, mit der Brechstange ein Modell auf dem Niveau der Geforce RTX 3080 anzupeilen und wie bei der Ampere-Grafikkarte einen Verbrauch jenseits der 300 Watt hinzunehmen.
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